Dateivorgaben

Dateiformate:

für die Gestaltung in unserem Bildeditor: tiff, jpg, pdf

per Direktübertragung (upload-Modul, wetransfer, Dropbox, E-Mail, downloadlink): tiff, psd, bmp, jpg, pdf, ai, png, eps

Hinweis: Wenn Sie im Vorfeld Ihr Bild auf Ihrem Computer bearbeiten wollen und Ihnen eine jpg-Datei vorliegt, dann sollten Sie diese vor der Bearbeitung immer als tiff abspeichern. Das jpg-Format komprimiert Bildinformationen bei jeder neuen Speicherung. Das führt zu Datenverlusten und somit zur Qualitätsverschlechterung. Für den nachfolgenden Datenversand sollten Sie Ihr Bild aus Performancegründen aber wieder als jpg abspeichern, dann aber bitte mit max. Qualität/Faktor 12.

Formate und Größen:

Daten im Endformat oder maßstäblich. Bei mehreren Dateien bitte alle im gleichen Maßstab.

Beschnitt: 

Bei Kaschierungen muss Ihr Motiv aus technischen Gründen zusätzlich 3 mm umlaufend größer als das Plattenformat sein. Für Größen von mehr als 100 x 70 cm werden ca. 5 mm umlaufend benötigt. Dieser Bereich wird nach dem Aufziehen weggeschnitten und fehlt dann an Ihrem Motiv.

Die normale Beschnitttoleranz von nicht kaschierten Drucken beträgt ca. 1 mm. Wenn das nicht weiter stört, benötigen wir keinen zusätzlichen Anschnitt. Anderenfalls sind bitte 1 mm umlaufend zusätzlich anzulegen.

Beschnittzeichen:

Bitte OHNE Beschnittzeichen, Schnitt- und Passermarken.


Auflösung Ihrer Daten:

  1. Grundregel
  2. Fotodrucke
  3. Fineartprints
  4. Poster- & Plakatdrucke
  5. Leinwand
  6. Werbedrucke

Die verschiedenen Materialien und Druckmaschinen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Auflösung Ihrer Druckdatei.

Faustregel: Ausgehend von 300 dpi im Endformat ist eine Pixelverdoppelung in der Regel problemlos möglich. Wenn Sie also eine Datei in 40 x 30 cm bei 300 dpi physikalischer Auflösung haben (12 Megapixel), lässt sich diese mindestens auf eine Größe von 80 x 60 cm auf Fotopapier ohne großartig sichtbare Abstriche vergrößern. Eine Pixelverdreifachung zieht im absoluten Nahbereich dagegen schon eine mehr oder weniger sichtbare Unschärfe nach sich. Diese verschwindet aber mit wachsendem Betrachtungsabstand. Auf Leinwand geht da aufgrund der Materialstruktur, die eventuelle Probleme gut kaschiert, sogar noch einiges mehr.

Fotodrucke: 150 bis 300 dpi im Endformat. Kleine Formate, die im Nahbereich beurteilt werden, sollten eher eine Auflösung (im Endformat) von 300 dpi haben.
Fineartprints 220 bis 360 dpi im Endformat. Für hochwertigste Ausdrucke empfiehlt sich eine Auflösung von 300 bis 360 dpi bezogen auf das Endformat bis zur Ausgabegröße A1. Für größere Drucke ist eine Auflösung von 220 dpi völlig ausreichend, siehe obige "Faustregel".
Posterdrucke/Plakatdrucke: ab 150 dpi bis max. 300 dpi im Endformat, unter Umständen auch weniger. Fragen Sie uns - wir checken Ihre Daten und geben ein Feedback.
Leinwand: 72 bis 200 dpi im Endformat. Auf Leinwand reicht aufgrund der Gewebestruktur notfalls auch eine Auflösung von weniger als 100 dpi aus. Mehr als 200 dpi sind nicht nötig, da die Materialstruktur ein Mehr an Auflösung nicht darstellen kann. Kleine Formate benötigen eine höhere Auflösung als größere, da sie ja im absoluten Nahbereich beurteilt werden.
Werbedrucke: kleine Drucke 150 dpi, große Drucke 70 bis 100 dpi. Für Drucke auf Werbeplanen oder andere Materialien für den Außenbereich, bei denen der Betrachtungsabstand mehr als 2 m beträgt, reicht eine Auflösung von 70 bis 100 dpi absolut aus. Für Ansichten im Nahbereich ist eine Auflösung von 150 dpi sinnvoll.

Kontakt-Informationen

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